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	<title>Kommentare für Das Studium der Zukunft</title>
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	<description>Ein Leitbild aus studentischer Sicht</description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 Apr 2011 14:53:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu 12 Thesen für ein Studium der Zukunft von Caspar Heybl</title>
		<link>http://www.studium-der-zukunft.de/13-thesen-fur-ein-studium-der-zukunft-2/comment-page-1/#comment-878</link>
		<dc:creator>Caspar Heybl</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 14:53:21 +0000</pubDate>
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		<description>Moin!

Ich suche gerade für unsere Senatssitzung nach Hintergrundtexten über Uni-Demokratie. Da bin ich über dieses Projekt gestolpert...
Frage: wie ist der Stand, wie laufen die Debatten, finde ich irgendwo ein &quot;Abschlusspapier&quot;?

kollegiale grüße, CH</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin!</p>
<p>Ich suche gerade für unsere Senatssitzung nach Hintergrundtexten über Uni-Demokratie. Da bin ich über dieses Projekt gestolpert&#8230;<br />
Frage: wie ist der Stand, wie laufen die Debatten, finde ich irgendwo ein &#8220;Abschlusspapier&#8221;?</p>
<p>kollegiale grüße, CH</p>
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		<title>Kommentar zu Studierende und Gewerkschaften können echte Bündnispartner sein! von Das Studium der Zukunft!&#160;&#124;&#160;Jusos in der SPD Blog</title>
		<link>http://www.studium-der-zukunft.de/studierende-und-gewerkschaften-konnen-echte-bundnispartner-sein/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>Das Studium der Zukunft!&#160;&#124;&#160;Jusos in der SPD Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 10:11:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mit der Diskussion beginnen. Neben der studentischen Sicht werden auch Gastbeiträge (u.a. von Michael Sommer, DGB-Bundesvorsitzender, und Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Kandidat für das Amt des Präsidenten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mit der Diskussion beginnen. Neben der studentischen Sicht werden auch Gastbeiträge (u.a. von Michael Sommer, DGB-Bundesvorsitzender, und Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Kandidat für das Amt des Präsidenten [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Zwischen Über- oder Unterbewertung? &#8211; Werte an der Hochschule von Michael</title>
		<link>http://www.studium-der-zukunft.de/werte/comment-page-1/#comment-19</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 08:37:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme dir bei deinen ersten Ausführungen weitesgehend zu, außer in dem Punkt, in dem du den Naturwissenschaften keine Werte(diskussion) zugestehst, es den Sozialwissenschaften aber naturgegeben zuschreibst. Es gibt diese Diskussion in beiden Fachgebieten und es gibt sie in beiden nicht.
 
Aber gut, als Lösung schlägst du also ein &quot;Studium Generale&quot; vor. Nun geistern ja viele Vorstellung von einem solchen Studium oder Studienabschnitt umher, daher muss ich jetzt ein wenig vermuten, dass du auch ein für die ersten 2-3 Semester fächerübergreifendes Studium meinst?

Mit würde eher vorschweben, dass die Fächer an sich in Frage gestellt werden. Ja, man braucht auch ein gewisses Fachwissen um neues Wissen zu entwickeln. Aber wieso die Grenzen bei Fächern ziehen, die im Laufe der Hochschulgeschichte auch noch immer enger wurden? Ein viel gewinnbringenderer Ansatz wäre doch die Ausrichtung anhand gesellschaftlicher Problemstellungen. Wir haben ein Klimaproblem, zur Lösung brauche ich aber sowohl den technischen Fortschritt als auch Lösung von mit den der Klimakatastrophe einhergehenden sozialen Auswirkungen, insbesondere in Entwicklungsländern. Wenn diese Sachen nicht zusammengedacht werden, werden Probleme immer nur beschränkt gelöst. 

Daher liegt die Lösung eher darin, in einer Studieneingangsphase von 2-3 Semestern Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens zu vermitteln, Studierende in die doch oftmals komplexe Welt Hochschule einzuführen um später ihr Studium anhand gesellschaftlicher Problemstellungen ausrichten zu können. Die Modularisierung könnte dabei auch ein hilfreiches Instrument sein. Ein Studium Generale wäre kein Fortschritt und so wie es diskutiert wird, würde es die StudienanfängerInnen eher überfordern als unterstützen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme dir bei deinen ersten Ausführungen weitesgehend zu, außer in dem Punkt, in dem du den Naturwissenschaften keine Werte(diskussion) zugestehst, es den Sozialwissenschaften aber naturgegeben zuschreibst. Es gibt diese Diskussion in beiden Fachgebieten und es gibt sie in beiden nicht.</p>
<p>Aber gut, als Lösung schlägst du also ein &#8220;Studium Generale&#8221; vor. Nun geistern ja viele Vorstellung von einem solchen Studium oder Studienabschnitt umher, daher muss ich jetzt ein wenig vermuten, dass du auch ein für die ersten 2-3 Semester fächerübergreifendes Studium meinst?</p>
<p>Mit würde eher vorschweben, dass die Fächer an sich in Frage gestellt werden. Ja, man braucht auch ein gewisses Fachwissen um neues Wissen zu entwickeln. Aber wieso die Grenzen bei Fächern ziehen, die im Laufe der Hochschulgeschichte auch noch immer enger wurden? Ein viel gewinnbringenderer Ansatz wäre doch die Ausrichtung anhand gesellschaftlicher Problemstellungen. Wir haben ein Klimaproblem, zur Lösung brauche ich aber sowohl den technischen Fortschritt als auch Lösung von mit den der Klimakatastrophe einhergehenden sozialen Auswirkungen, insbesondere in Entwicklungsländern. Wenn diese Sachen nicht zusammengedacht werden, werden Probleme immer nur beschränkt gelöst. </p>
<p>Daher liegt die Lösung eher darin, in einer Studieneingangsphase von 2-3 Semestern Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens zu vermitteln, Studierende in die doch oftmals komplexe Welt Hochschule einzuführen um später ihr Studium anhand gesellschaftlicher Problemstellungen ausrichten zu können. Die Modularisierung könnte dabei auch ein hilfreiches Instrument sein. Ein Studium Generale wäre kein Fortschritt und so wie es diskutiert wird, würde es die StudienanfängerInnen eher überfordern als unterstützen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Welche Aufgabe hat Wissenschaft in einer demokratischen Gesellschaft? von Das Studium der Zukunft!&#160;&#124;&#160;Jusos in der SPD Blog</title>
		<link>http://www.studium-der-zukunft.de/welche-aufgabe-hat-wissenschaft-in-einer-demokratischen-gesellschaft/comment-page-1/#comment-7</link>
		<dc:creator>Das Studium der Zukunft!&#160;&#124;&#160;Jusos in der SPD Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 14:01:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] studentischen Sicht werden auch Gastbeiträge (u.a. von Michael Sommer, DGB-Bundesvorsitzender, und Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Kandidat für das Amt des Präsidenten an der LMU München und Dr. Andreas Keller, GEW) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] studentischen Sicht werden auch Gastbeiträge (u.a. von Michael Sommer, DGB-Bundesvorsitzender, und Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Kandidat für das Amt des Präsidenten an der LMU München und Dr. Andreas Keller, GEW) [...]</p>
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